Projekte


 

 Aktuelle Forschungsprojekte                                                            
beteiligte RFID-AZM Mitglieder

IntelliRead

Mehrdimensionale Lokalisierung von Gütern mittels eines INTELLIgenten READers

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

 Fachgebiet für Höchstfrequenztechnik

 Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik

WarehouseSpotter

Lokalisierung von passiven UHF RFID Transpondern zur automatischen Inventur in der Logistik. 

    

Fachgebiet für Höchstfrequenztechnik

 Kathrein

 Indyon


Abgeschlossene  Forschungsprojekte & Studien

Folgende Forschungsprojekte wurden durch die Mitglieder des RFID-Anwenderzentrums München erfolgreich durchgeführtbeteiligte RFID-AZM Mitglieder

Einsatz von RFID bei der Herstellung von Faserverbundwerkstoffen

Dieses Projekt hat zum Einen die physische Integration von RFID-Transpondern in Faserverbundwerkstoffe (FVW) zum Ziel. Zum Anderen sollen die RFID-Systeme prozesstechnisch in das Gesamtsystem der Produktionssteuerung der FVW-Herstellung eingebunden werden.

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Institut für Betriebswissenschaften und Werkzeugmaschinen
 
 

For Food

Sichere und effiziente Supply-Chain in der Lebensmittelindustrie durch einen intelligenten Behälter

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

 Fachgebiet für Höchstfrequenztechnik

 Dynamic Systems GmbH

   

Transferprojekt - RFIDNet Bavaria

Die Transferplattform RFIDNetBavaria verfolgt das Ziel, Informationen zur RFID-Technologie branchenübergreifend für bayerische Unternehmen in Form einer Weiterbildungsmaßnahme aufzubereiten und die Projektteilnehmer in ein gemeinsames Netzwerk (RFID-AZM) einzubinden.

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

  

MachLog - Machbarkeitsstudien für RFID

Entwicklung einer Methodik und eines strukturierten Vorgehens zur Abwicklung von Studien zur Prüfung der technischen Machbarkeit für RFID-Projekte in der Intralogistik

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

 
  

RAN - RFID-based Automotive Network

Ziel des Forschungsprojektes RAN – RFID-based Automotive Network ist es, neue Methoden und Ansätze zur wirtschaftlichen und ressourceneffizienten Steuerung unternehmensübergreifender Prozesse in der Automobilindustrie zu entwickeln. Der Fokus der Forschungsarbeiten am iwb liegt in der Entwicklung einer RFID- (Radio Frequency Identification) basierten hybriden Architektur für die Produktions- und Logistiksteuerung sowie in der Entwicklung einer Methodik zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit und Ressourceneffizienz der im Projekt entwickelten RFID-Lösungen.

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Institut für Betriebswissenschaften und Werkzeugmaschinen

  

Pharmaceutical Supply Chain

Development of a mobile application improving patient value within pharmaceutical supply chains through the use of Near Field Communication (NFC)

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Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik
 

CogMash -Cognitive Machine Shop

Als Teil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Exzellenzclusters „Cognition for Technical Systems“ (CoTeSys) entwickelt das Projekt „CogMaSh“ (Cognitive Machine Shop) eine kognitive Produktionsumgebung. Um ein derartiges Produktionssystem zu realisieren, wird neben der Auslegung und Implementierung eines repräsentativen Fabrikdemonstrators die entstandene Modellfabrik mit Sensornetzwerken ausgestattet sowie mit wissensbasierten Systemen und planbasierten Steuerungen hinterlegt.

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Institut für Betriebswissenschaften und Werkzeugmaschinen
  

ACIPE -Adaptive Cognitive Interaction in Production Environments

Als Teil des DFG-Excellenzclusters Cognition for Technical Systems (CoTeSys) untersucht das Projekt ACIPE (Adaptive Cognitive Interaction in Production Environments) die Einbindung kognitiver Systeme in zurzeit von Menschen dominierten manuellen Montageumgebungen. Kernziel des Projektes ist die Umsetzung von Konzepten zur Generierung von an Werker und Umgebung adaptierten Montageanweisungen. Basis ist die umgebungsabhängige und situationsgetriebene Anweisungserstellung mittels Zustandsgraphen.

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Institut für Betriebswissenschaften und Werkzeugmaschinen
  

DOLLI

Schließung der Gepäckverfolgungslücke zwischen Flugzeug und Terminal durch neue Techniken und intelligente Fusion verschiedener Ortungsdaten.

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 Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik
  

DOLLI 2

Weiterentwicklung eines Tracking- und Servicesystems in einer Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik der TU München und dem Flughafen München.

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Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik
  

RFID im Mittelstand

In den drei Teilprojekten „Vorgehen und Methoden zur Unterstützung von RFID-Projekten“ (fml), „Entwicklung eines intelligenten RFID-Readers“ (LAST ,HOT) und „Werkzeuge zur Abschätzung der Softwarekosten bei der Einführung von RFID“(winfo) sollen Lösungen erarbeitet werden, die es KMUs ermöglichen, RFID-Technologie in den eigenen Betrieb erfolgreich einzuführen. Die zu entwickelnden Vorgehensmethoden werden die Planung eines RFID-Einsatzes erheblich vereinfachen. Intelligente RFID-Reader werden bewährte und neue Anwendungen effizient und flexibel machen, und die Werkzeuge zur Abschätzung der anfallenden Softwarekosten  verringern die Unsicherheiten in der Kostenabschätzung.

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik
Fachgebiet für Höchstfrequenztechnik
 
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik
  

ProzessLog - Prozessaufnahmemethodik für die Logistik

Entwicklung einer Methode zur standardisierten, aufwandsarmen Aufnahme und intuitiven Visualisierung innerbetrieblicher logistischer Prozesse unter Berücksichtigung der verwendeten Technologien.

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

 

  

BauIdent - Teilprojekt 4 des Forschungsverbundes ForBAU

Ziel des Vorhabens ist es, die reale physische Welt ein Stück näher an die virtuelle Welt der IT-Planungs- und Steuerungssysteme heranzurücken und auf eine kostengünstige sowie automatisierte Weise eine deutlich höhere Transparenz auf der Baustelle herzustellen. 

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik

 

  

ProAuthent - Produktpiratierieschutz im Maschinen- und Anlagenbau

Durch eine fälschungssichere Überprüfung der Echtheit von Produkten und ihrer Komponenten entlang der Wertschöpfungs- und Logistikkette sowie direkt am Produkt über die gesamte Produktlebensdauer hinweg, kann für Unternehmen und deren Kunden ein integrierter, präventiv wirkender Schutz vor Piraterieware realisiert werden. Das Produktpiraterieschutzsystem verhindert die Inbetriebnahme von gefälschten Komponenten und Ersatzteilen mit ihren schädlichen Folgen im Maschinen- und Anlagenbau effektiv und realisiert gleichzeitig mit neuen integrierten Dienstleistungen und Produktfunktionalitäten einen hohen Kundennutzen. Das Projekt leistet im Wettbewerbsfeld "Innovationen gegen Produktpiraterie" einen Beitrag zum präventiven Plagiatschutz.

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  

Flexible Indoor- und Outdoor-Ortung von Flurförderzeugen

Ziel dieses Projektes ein flexibles Ortungssystem zur integrierten Ortung von Flurförderzeugen zu entwickeln, dass seine Positionsbestimmung und Ermittlung der Fahrzeugorientierung auf verschiedene, voneinander unabhängige Module stützt . Diese sind entsprechend ihrer Genauigkeit für die betreffende Einsatzsituation intelligent zusammenzuführen. Damit ist ein Ortungssystem geschaffen, dass flexibel im Indoor- und Outdoor-Bereich einsetzbar ist und durchgängig die Position des Flurförderzeuges ermittelt, so dass diese an das Warehouse Management System zur weiteren Verwendung übergeben werden kann. In der Konsequenz kann über die Position des Flurförderzeugs der Standort einzelner Ladungen ermittelt werden.

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  

RFID-basierte Identifikation von Ladungsträgern - Gabelzinkenantenne

Die eindeutige, schnelle und aufwandsarme Identifikation von Paletten und Gitterboxen vor oder während dem Transport mit Flurförderzeugen (FFZ) stellt sich in der Logistik zunehmend als Anforderung im täglichen Betrieb. Die Radio-frequenz-Identifikations Technologie (RFID) eignet sich sehr gut für eine direkte Zuordnung von Paletten und Gitterboxen zu einem Flurförderzeug. Hierbei wird der RFID-Transponder am Ladehilfsmittel von in den Gabelzinken integrierten RFID-UHF-Antennen gelesen und identifiziert.

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  

RFID in der Logistik

Ziel des Projektes ist die Schaffung eines Projektierungswerkzeuges zur Identifikation und Nutzung von RFID-Potenzialen. Dieses Werkzeug soll dem Anwender helfen seine unternehmensspezifischen Prozesse für den Einsatz der RFID-Technologie zu qualifizieren und die daraus entstehenden Einsparungspotenziale zu identifizieren. Abgebildet werden die Prozesse an Hand von Prozessbausteinen, die auf den betrieblichen Materialflussbreichen und der funktionsorientierten Modularisierung aufbauen. Diese werden in enger Anlehnung an die Konzepte zur Modularisierung von Fabrikstrukturen ermittelt. 

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
  

Papierlose Produktion und Logistik

Im Forschungsprojekt „Papierlose Produktion und Logistik“ wurden Möglichkeiten zur Unterstützung des Mitarbeiters in Montageprozessen sowie zur Vermeidung von Kommissionierfehlern durch den Einsatz der RFID-Technologie aufgezeigt. Dabei wurde ein mobiles RFID-Lesegerät mit einer am Kopf getragenen Datenbrille kombiniert, um dem Mitarbeiter prozessrelevante Informationen kontextbezogen zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitzustellen.

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Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik