Das Programm reicht dabei vom Projektmanagement für RFID-Implementierungen bis hin zu extremen RFID-Anwendungen am Beispiel der Luftfahrtindustrie.
Exzellente Fachleute aus Industrie und Forschung werden in Fachvorträgen über die Trends und Entwicklungen im Bereich der RFID-Technologie informieren. Speziell für Anwender werden zahlreiche Live-Demonstrationen geboten.
Weitere Informationen zum RFID-Anwendertag folgen in Kürze.
in Kooperation mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA) ![]()
Das RFID-Anwenderzentrum München veranstaltete in Kooperation mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA) dieses Jahr den zweiten RFID-Demonstrations- und Anwendertag.
Zum Austausch über die RFID-Technologie und deren Anwendungen, versammelten sich am 17. November 2011 rund 100 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft in den Räumlichkeiten der Technischen Universität München.
Die Veranstaltung begann mit einer kurzen Begrüßung durch Professor Günthner (Lehrstuhl für Fördertechnik, Materialfluss und Logistik (fml)). Im ersten Vortrag des Anwendertages zeigte Herr Hohenstein vom Lehrstuhl fml die Potentiale der Untersuchungs- und Messmethoden am RFID-AZM auf. Darauf folgten Kurzvorträge von Herrn Dr. Wernle (Meshed Systems GmbH) sowie Herrn Schröder (etifix GmbH) zur Qualitätssteigerung von RFID-Transpondern. Anschließend ging Herr Preishuber-Pflügl (CISC GmbH) auf die Potenziale zur Qualitätssteigerung in der RFID-Anwendung ein.
Den zweiten Vortragsblock, teilten sich Herr Peters (Siemens AG) und Herr Eins (Centiveo GmbH) mit Vorträgen über die flexible Fertigungsteuerung mittels industrieller Identifikation im Siemens Elektronikwerk Amberg und die verschiedenen Möglichkeiten der Echtzeitlokalisierung, vor allem mittels RFID.
Nach der Mittagspause begann der Nachmittag mit insgesamt 10 Live-Demonstrationen, die aktuelle Forschungsthemen, wie der unternehmensübergreifenden Steuerung komplexer Wertschöpfungsketten in der Automobilindustrie, sowie neue Entwicklungen aus der Industrie, zum Beispiel das Pulklesen metallischer Behälter oder neuartige Logistik-Gates, die neben der RFID-Erfassung auch die Richtungserkennung ohne zusätzliche Sensorik wie Kameras oder Lichtschranken ermöglichen, umfassten.
Der Schwerpunkt des RFID Demonstrations- und Anwendertag war dieses Jahr die RFID-Anwendung in der Automobilindustrie. Herr Zehnpfennig (DHL Solutions und Innovations präsentierte industrieübergreifende RFID-Lösungen in der Logisik und wies auf Probleme bei der Schaffung neuer Strandards, z.B. in der Automobilbranche hin. Anschließend arbeitete Herr Schwab (Robert Bosch GmbH) die Potenziale des internetbasierten Informationsaustausches in der automobilen Lieferkette heraus.
Zum Abschluss der Veranstaltung moderierte Herr Mock, vom VDA, eine Podiumsdiskussion, bei der die Referenten diskutierten, ob Barrieren in der RFID-Technologie in der heutigen automobilen Supply Chain überwunden werden können.
Beim abschließenden Get-Together hatten alle Teilnehmer nochmal die Möglichkeit sich auszutauschen. Mit intensiven Diskussionen und anregenden Fachgesprächen klang der RFID Demonstrations- und Anwendertag 2011 aus.
| Impressionen des RFID-Anwendertages 2011 | ||
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| 09:30 | Begrüßung durch das RFID-Anwenderzentrum | |
| 09:45 | Vortrag: Das RFID-AZM und sein Leistungsspektrum | |
| 10:30 | Kaffeepause | |
| 10:45 | Vortrag: Berührungslos wegweisend - Flexible Fertigungssteuerung mit industrieller Identifikation (Siemens AG Industry Sector/Industry) | |
| 11:15 | Vortrag: Echtzeit-Lokalisierung mit RFID (Centiveo GmbH) | |
| 11:45 | Mittagspause | |
| 13:00 | Live Demonstrationen | |
| 14:30 | Kaffeepause | |
| 14:45 | Vortrag: Industrieübergreifende RFID-Lösungen in der Logistik (DHL Innovation Center) | |
| 15:15 | Keynote: RFID-Einsatz und internetbasierter Informationsaustausch entlang der Automotive-Lieferkette (Robert Bosch GmbH) | |
| 15:45 | VDA-Podiumsdiskussion: Werden Barrieren der RFID-Technologie in der heutigen automobilen Supply Chain überwunden? | |
| 16:30 | Get-Together |
| Kooperationspartner: | Medienpartner: |
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| Weitere Partner: | |
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12. Oktober 2010
Technische Universität München
Fakultät Maschinenwesen
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